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5 Minuten Journaling machen sofort glücklicher!

Tagebuchschreiben ist nicht deine Passion? Dann könnte es sein, dass diese Zeilen dir jetzt helfen werden. Also lass dich überraschen.

Journaling erleichtert es dir ungemein in die Veränderung zu gehen und zu kommen, denn Tagebuch schreiben muss nicht unendlich lang dauern. Erst recht nicht, wenn sie dir eigentlich nicht weiterhelfen, sondern nur aus einer Eins-zu-eins-Wiedergabe von Ereignissen bestehen, die womöglich noch unerfreulich sind. Das ist der Unterschied zwischen Tagebuch schreiben und Journaling.

Mit Journaling hast du die Möglichkeit, zielgerichtet zu schreiben und deinen Blick auf die positiven und die wichtigen Dinge im Leben richten. Du wirst sehen, du wirst beginnen es zu lieben und dir nicht mehr wegdenken können.

Was ist jetzt aber Journaling und wobei kann es für dich hilfreich sein?

Journaling ist eine Art des täglichen Schreibens. Dazu solltest du allerdings auf den Laptop oder den Computer verzichten, sondern deine Zeilen zu Papier bringen und dich dem Schreibfluss und deinen Worten hingeben.

Denn schreiben ist ein Prozess, der Kreativität fördert. Wie das? Weil wir uns so auf die Tätigkeit des Schreibens konzentrieren und andere Dinge ausblenden können. Wir kommen zur Ruhe. Das hilft dabei, seine Gedanken schweifen zu lassen und Vergangenes zu reflektieren.

Nicht zuletzt werden auch andere Sinne angesprochen, beispielsweise der visuelle und der haptische: Wer Stift und Papier benutzt, hat die Gelegenheit, seine Schrift zu verfeinern, besonders edles oder schön gestaltetes Papier zu verwenden oder selbst das Papier mit Kritzeleien zu verzieren.

Vor allem aber wird unsere rechte Gehirnhälfte angesprochen: Häufig ist im täglichen Tun die linke Gehirnhälfte viel stärker gefordert, sie ist für das logisch-analytische Denken zuständig.

Richtig kreativ wird es aber erst, wenn beide Gehirnhälften zusammenarbeiten und sich ergänzen: Das passiert beim Schreiben, wenn für die technische Ausführung die linke Gehirnhälfte beschäftigt ist, kann die Rechte sich dem Kreativsein und dem Fühlen widmen.

So soll das Glücksempfinden von Menschen gesteigert und ihnen dabei geholfen werden, Raum für Selbstreflexion zu schaffen und das Leben mehr zu schätzen. Der Aufbau ist folgendermaßen: Jeden Tag kannst du mit einem Zitat beginnen, das dir hilft, deinen Blick auf das Gute zu richten und dich schon am Morgen wohl zu fühlen. Dann kommen Fragen, auf die du dann aus dem Innersten deine Antworten fließen lässt. Et voilá das ist Journaling vom Feinsten und kann dich so sehr unterstützen deinem Leben eine neue Richtung zu geben.

 

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Fragen für das Journaling die du dir am MORGEN stellen kannst:

Wofür bist du dankbar? Nennen drei Beispiele.

Was würde deinen heutigen Tag großartig machen? Denke dabei auch an die kleinen positiven Dinge wie ein Lächeln eines Kindes.

Tägliche positive Affirmationen: Ich bin… werde zu der Person, die du sein willst.

Fragen für deine Journaling Routine die du dir am ABEND stellen kannst:

Drei positive Dinge, die dir heute deinen Tag versüßt haben. Sei auch dankbar für die Dinge die im Grunde selbstverständlich in deinem Leben sind.

Wie hättest du deinen Tag noch besser gestalten können? Kleine Veränderungen, um dein Leben zu verbessern und zu verändern. So kannst du jeden Tag ein Stück mehr zu der Person werden, die du sein willst und deine alten Muster endgültig verabschieden. Voraussetzung dafür ist aber, dass du es überhaupt willst.

Diese Struktur ermöglicht dir gezielt Gedanken über die Dinge zu machen, die dich dann den Tag über beschäftigen werden. Die positiven Affirmationen helfen dabei Dinge anzugehen, die du verändern willst. Das kann sehr individuell sein, du kannst aber auch mit fertigen beginnen und dir nach und nach eigene zurechtlegen.

Abends solltest du dir erneut Raum für Reflexion frei machen: Journaling in dieser Variante ermöglicht dir zu überlegen, welchen Anteil du selbst daran hattest, dein Tagesziel zu erreichen und nach Lösungswegen zu suchen, wenn es noch nicht so ganz funktioniert hat. Du solltest dich dabei jedoch auf machbare Dinge konzentrieren, vor allem wenn es um das Erreichen von Zielen geht.

Journaling führt zu positiven Gedanken

Journaling kann dir bei konsequenter Anwendung zu einem positiven Denken verhelfen und dich zu einer bewussteren Lebenseinstellung führen. Denn es hilft dir dabei dich an all die kleinen Dinge zu erinnern, die andernfalls oft untergehen, weil der Fokus auf größere Veränderungen liegt.

Dabei kann das Lächeln der Kassiererin, die gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen oder ein Witz vom Busfahrer entscheidend dazu beitragen, dass wir guter Stimmung sind. Darüber hinaus beginnst du all deine Erfolge – und seien sie noch so klein – zu dokumentieren. Denn schließlich solltest du ja jeden Tag etwas eintragen und wer will schon jeden Tag dasselbe schreiben?

Wenn du dir beim Lesen deiner Einträge, die Erfolge regelmäßig vor Augen führst, hast du es deutlich leichter, Selbstmotivation zu entwickeln für die wirklich großen Projekte. Wir wünschen dir in Zukunft viel Freude bei deinem täglichen Ritual. Und denke immer daran: Neue Routinen entwickeln sich durch tägliches Dranbleiben.